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Fertig!

Hallo liebe Freunde,

es ist soweit, ich habe alles geschafft in diesem Semester – mit sehr guten Ergebnissen. Den Dozenten gefielen meine Zeichnungen sehr. Diese werden wir im nächsten Semester schneidern. Darauf freue ich mich ebenso, weil wir dann die Endprodukte sehen werden. In ein paar Tagen kommt mein Freund aus Italien, worauf ich mich natürlich schon sehr freue. Der heutige Tag steht aber im Zeichen Freundinnen. Wir gehen richtig Party machen, weil das Semester jetzt vorbei ist und wir echt stolz auf uns sein können. Erstmal wird es heute in eine Bar gehen, nein, nicht die wo Roberto war, und dann gehen wir in irgendeinen abgefuckten Elektroladen, wo man es bis früh ganz gut aushält. Denn wir Party machen, dann aber richtig. Meistens endet das alles immer in Abstürzen, weil irgendjemand immer zu viel trinkt. Na ja, mal schauen wie es dieses Mal wird. Und dann kommt endlich der Teil, worauf ich mich seit Wochen freue: mein Freund. Hach, das wird schön. Wir fahren zusammen zu meinen Eltern. Meine Eltern mögen ihn sehr, auch wenn sie ein wenig spießig sind, er mag sie auch. Sie halten ihn für den perfekten Schwiegersohn. Find ich ja schon mal nicht schlecht, aber soweit möchte ich momentan noch nicht denken. Eher daran, dass wir uns hoffentlich öfter sehen. Nächstes Jahr hat er sein Studium fertig und ich hoffe, dass er dann nach Berlin kommt. Ich denke, dass das besser ist, weil ich nicht mehr lange diese Distanz aushalte. Im Übrigen, meine Freunde haben sich wieder beruhigt und verstehen jetzt meine Situation besser und haben mir gesagt, dass sie es auch so machen würden.



2 Kommentare 26.7.11 09:37, kommentieren

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Zeichnungen und Billigflug

Ich bin es mal wieder,

ich habe mich beim letzten Mal gar nicht so richtig vorgestellt, wenngleich Ihr meinen Namen schon kennt. Ich wohne in Berlin und studiere Modedesign, weil ich mich sehr für Mode interessiere. Nebenbei lerne ich gerade Italienisch. Das mache ich natürlich in erster Linie wegen meinen Freund aber auch deswegen, weil ich Italien mag. Jetzt habe ich erstmal Stress, weil ich ganz viele Entwürfe fertig zeichnen muss, die dann als Klausuren gewertet werden. Danach habe ich erstmal bis Oktober frei: Semesterferien. Darauf freue ich mich schon sehr, weil mich die erste Zeit mein Freund besuchen kommt und weil ich dann ganz lange mit ihm in Italien bin. So eine Fernbeziehung geht schon irgendwie, aber das Vermissen nach dem anderen Teil ist so furchtbar und intensiv, dass man es schon oft gar nicht mehr aushält und am liebsten den nächsten Flug buchen würde. Manchmal mache ich das auch und schaue dann in Kleinanzeigen nach den günstigsten Flügen und buche. Heutzutage ist das bei den Billigfliegern wirklich preiswert. Da kostet eine Zugfahrt von Berlin nach Hamburg mehr. Auch wenn ich dann viel mit meinen Freund mache, will ich dennoch auch noch was mit meinen Freunden unternehmen, denn die kommen dann wohl wirklich zu kurz und meckern an mancher Stelle schon mal ein wenig. Aber was soll ich denn machen? Ich meine, ich sehe Roberto ja auch nicht oft, aber dafür meine Freunde. Also werde ich doch mal ein paar Wochen mit ihm verbringen können, oder?! Ich stehe dann immer zwischen zwei Stühlen und weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Ich muss mich erstmal auf meine Zeichnungen konzentrieren.





21.7.11 09:53, kommentieren

Italiano

Hallo,

mein Name ist Jessica, aber die meisten Freunde nennen mich Jessy. Ich habe seit einem Jahr einen Freund in Italien. Schon während des Abis bin ich oft nach Italien geflogen, um ihn zu besuchen. Er ist Musiker und ich habe ihn irgendwann mal in Berlin kennengelernt, als ich in einer Bar mit Freunden saß. Italiener sind charmant und versuchen immer alles, um an eine Frau zu kommen, die ihnen attraktiv erscheint. So auch hier. Ich habe ihn gar nicht erst so richtig wahrgenommen, bis ich merkte, wie seine Blicke meine schnitten. Ich dachte mir dabei erst nichts besonderes, bis meinen Freundinnen auffiel, wie er mich immer musterte. Sie fingen an zu lachen und ich wurde rot, weil mir die ganze Situation äußerst unangenehm war. Nachdem eine paar Minuten vergingen, kam er direkt auf mich zu und schenkte mir eine Rose. Ich war total perplex und bat ihn einen Platz an. Meine Freundinnen wussten nun, dass sie lieber gehen sollten, was sie dann auch taten. Er konnte kein Deutsch, ich kein Italienisch. Also verständigten wir uns mit Englisch, Händen und Füßen. Er hatte einen 3-Tage-Bart, halblange Haare, die ihm immer wieder ins Gesicht fielen. Er war größer als ich und hatte aschblondes Haar. Er war wirklich sehr hübsch, weshalb ich natürlich sehr verlegen war und mich nicht so recht traute zu sprechen. Und ich wusste auch gar nicht, was ich sagen sollte, weil ich immer noch so perplex von der ganzen Situation war. Er holte uns einen Wein, wir redeten den ganzen Abend, bis ich nach Hause ging. Er war sehr traurig, dass ich gehen musste. Seitdem sind wir zusammen.



11.7.11 10:29, kommentieren